»Mythos Beethoven« - Presseschau (1)

DB mobil: "Zum 250. Geburtstag porträtiert Moritz Stetter Beethoven so, wie er war: Als einen eher unscheinbaren Typen, den die Leute auf Festen erst wahrnahmen, wenn er sich ans Klavier setzte. Für das, was dabei im Kopf des Musikgenies vorging, findet Stetter eindrucksvolle Bilder. Schließlich sind Beethovens Werke kaum in Worte zu fassen."

Comixene: "Bei Mythos Beethoven erleben wir ein Potpourri von höchst diversen Außenwahrnehmungen des Komponisten. Besonderer Bonus ist eine Illustration der Neunten Sinfonie in fünf prächtigen wie kontroversen Doppelseiten, die die Vereinnahmung des Werks durch den Film, die Europäische Union, das Nazi-Regime, G20-Proteste und Corona-Balkonkonzerte dokumentieren." 

 eliport.de: "Den Höhepunkt erreicht das Werk am Schluss: Wie Stetter die breite Rezeption der "Ode an die Freude" durch Nazis, die EU, während des Hamburger G20-Gipfels 2017 oder in der Corona-Zeit umsetzt, ist inhaltlich wie gestalterisch bemerkenswert."

comic-couch.de: "Auf den letzten Seiten erkennt man sich selbst als Teil der Gesellschaft, die den Mythos weiterschreibt. Ungewöhnlich und daher äußerst gelungen."

comickunst.wordpress.com: "Solche Beschreibungen vermitteln mehr von Beethovens Zeit, Leben und Musik als die nackte Aneinanderreihung biografischer Daten. Hier geben sich Genie und Wahnsinn ein fröhliches Stelldichein."

Das Konzert- und Opernmagazin Concerti verloste fünf Exemplare „Mythos Beethoven“ (Das Gewinnspiel ist inzwischen beendet) und schreibt: