Die Resonanz der Presse auf mein neues Buch war wirklich überwältigend! So langsam lichtet sich der Nebel und ich kann endlich mal zusammentragen, was da so alles Schmeichelhaftes geschrieben und gesagt wurde:
Rolling Stone Januar 2026
stern Nr. 53 / 2025
Pressestimmen:
Ein voluminöser Prachtband.
Moritz Stetter zeichnet ein facettenreiches Portrait der Künstlerin, die sich über gesellschaftliche Konventionen hinwegsetzte.
Eine Künstlerin, über die schon viel geschrieben wurde. Aber selten so originell und phantasievoll wie in der Graphic Novel "Die Knef".
Der Hamburger Zeichner Moritz Stetter ist tief in das Leben der Schauspielerin, Musikerin und Autorin eingetaucht und hat eine weitere, weniger bekannte Seite von "Der Knef" entdeckt.
Es sind metaphorische Bilder, die den Comic durchziehen und Hildegard Knefs Leben mit all seinen Brüchen eine unglaubliche Wucht verleihen.
Was "Die Knef" zum Ereignis macht, ist Stetters Blick. Er hat Hildegard Knef kein Denkmal gesetzt, sondern ein Stück ihrer Seele eingefangen.
Moritz Stetter erzählt mit klarem Federstrich die Geschichte einer Frau, die - unerhört in dieser Generation - ihren Begabungen folgt. Er setzt ihre scharfsinnigen Texte in Szene, zeigt ihre Ängste und (Sehn-)Süchte.
Stetter fasst dieses Ringen um Anerkennung, die plötzlich einsetzenden Ängste, den Raubbau am Körper und den irren Tablettenkonsum in intensive Bilder, die zuweilen an surreale Filmplakate erinnern.
Unglaublich auch, dass man durch die vielen Liedtexte in diesem Comic schon fast meint, die Knef singen zu hören.
Moritz Stetter hat zweieinhalb Jahre an dieser fast schon monströsen Comicbiografie gearbeitet. Sein Einsatz hat sich gelohnt.
Mit "Die Knef" steigt Stetter nun in den Olymp der Graphic-Novel-Zeichner auf. Seine Panels sind sorgfältig komponiert, die Farben präzise abgestimmt und die Geschichte bildgewaltig.
Lesen sich die meisten der Comic-Biografien, von denen in den letzten zehn Jahren schier unübersichtlich viele erschienen sind, wie fantasielose Bebilderungen von Wikipedia-Einträgen, so verfügt »Die Knef« über eine eigenständige künstlerische Kraft.
Dramaturgisch scharf und clever komprimiert.
Ein echter Hingucker dieses Buch.
Pointiert, fokussiert und mit großer gestalterischer Raffinesse. Der Erfolg dieses Buchs ist verdient.
Ein für Knef-Fans rundum empfehlenswertes Album.
Interessanter kann eine Biografie nicht sein. Ein ganz großes Vergnügen.
So kristallisiert sich das Bild einer Künstlerin heraus, die, ohne es zu wollen, einen Grundstein zur Frauenemanzipation legte.
Stetter holt die Knef auf die ganz große Bühne.
Eine fesselnde Zeitreise.
Ein Porträt von Mut, Erfindungskraft und der Schattenseite des Ruhms.
Und genau das sollte ja eine Biografie schaffen: Interesse wecken an einem Menschen, über den man bis dahin nur oberflächlich Bescheid wusste.
Es wird das Leben einer Ikone erzählt, ohne Verklärung, aber mit großer Liebe. Über diese Graphic Novel soll es viele rote Rosen regnen.
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