»Stetter verleiht seinen Bildern in kräftigen schwarzen Linien und zarten Pastelltönen einen poetischen Anstrich.«

(Tagesspiegel)

»Auf den letzten Seiten erkennt man sich selbst als Teil der Gesellschaft, die den Mythos weiterschreibt. Ungewöhnlich und daher äußerst gelungen.«

(comic-couch.de)

»Die herrlichen zeichnerischen Mikroeinfälle auf jeder Seite ein Treffer, witzig, erkenntnisreich, von großem Charme. Mich berührt auch der Grundton von Bescheidenheit bei so viel Klugheit, Reflexion und Humor.«

(Petra Morsbach, Autorin)

»Die Adaption von Moritz Stetter zeigt eindrucksvoll, dass eine autonome Visualität die unabdingbare Voraussetzung ist, um Kafkas Sprache gerecht zu werden. Der Zeichner geht nicht in den Fußstapfen Kafkas, er geht neben ihm, ohne ihn aus dem Blick zu verlieren.«

(Reiner Stach, Kafka-Biograph)