Moritz Stetter: Das Urteil - Graphic Novel nach Franz Kafka

Das Urteil
48 Seiten, A4, farbig,
Eur 19,95
Knesebeck Verlag
ISBN: 978-3-86873-524-6

 

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"Die Adaption von Moritz Stetter zeigt eindrucksvoll, dass eine autonome Visualität die unabdingbare Voraussetzung ist, um Kafkas Sprache gerecht zu werden. Der Zeichner geht nicht in den Fußstapfen Kafkas, er geht neben ihm, ohne ihn aus dem Blick zu verlieren." (Reiner Stach im Nachwort)

 

"Muss es auch geben: Ein illustrierter Klassiker, der seiner Vorlage tatsächlich gerecht wird. Teilweise betörend schöne Bilder." (Comicgate)

 

"Besser habe ich den kafka'schen Vaterkonflikt noch nicht visualisiert gesehen." (texte und bilder)

 

"Lyrische Eingangssequenz, Emotionalisierung durch fließende, seitenüberspannende Ornamentik, expressive Aufsplitterung der Panels, groteske Verzerrungen (...) Mit großer Souveränität hat der Zeichner hier ein Statement gesetzt: auch so kann "Das Urteil" gelesen werden."

(michaelsbund)

 

»Expressive, holzschnittartige, wuchtige Striche des Comickünstlers Moritz Stetter unterlegen den Text, verstärken die Wortbilder, legen Bilderworte neben Kafkas Sätze. [...] Stetter schenkt der Welt Das Urteil ein zweites Mal.« (der Standard)

 

 

 

 

 

Moritz Stetter: Kratermensch - Comic Heft

Kratermenschen
24 Seiten, 2-farbig,

Eur 5,00

Sternstunden des Kapitalismus

 

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Die Welt ist voll von Klüften, Kratern, Abgründen.

Dieses Heft versucht, sie sichtbar zu machen.

Mehr unter kratermenschen.tumblr.com

 

 

 

 

Luther
160 Seiten, Eur 14,99
Gütersloher Verlagshaus
ISBN: 978-3-579-07054-4

 

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"The author/illustrator is also not afraid to portray Luther’s legendary crudeness and vulgarity. Many pictures show various types of bodily functions or sins of the flesh. A lot of valuable biographical information about the reformer and an impressive artistic interpretation."(germangraphicnovel)

 

Das ist dramatisch. Das ist packend erzählt. Und Stetter gelingt es zugleich, die Vorgeschichte, den geistesgeschichtlichen Kontext aufzublättern – und die Rezeption der Figur aufscheinen zu lassen. (comickritik.de)

 

"Durch Moritz’ Buch wurde mir verdeutlicht, welche gesellschaftlichen Auswirkungen Luthers Handlungen auf die damalige Zeit hatten und letztendlich auch bis heute haben." (Keinehosensonntag)

 

"Moritz Stetter arbeitet die innere Zerrissenheit, die Widersprüche, die Tragik Luthers deutlich heraus. Dass das Medium Comic mit seinen Potenzialen dem überreichen Bilderschatz noch etwas hinzufügen kann, zeigt sich in verdichteten Darstellungen." (Frankfurter Neue Presse)

 

Wichtige Glaubensgrundsätze der katholischen Kirche werden dabei zusätzlich infrage gestellt. Das könnte als mangelnder Respekt vor religiösen Gefühlen empfunden werden. (...) Sehr interessant, aber nur für sehr reife Leser zu empfehlen." (michaelsbund)

 

"Stetter zitiert Holzschnitte, Gemälde und Porträts, die in diesem Zusammenhang zu ganz neuem Leben erweckt werden." (Deutschlandfunk)

 

"Heraus kam ein kurzer, atemberaubender Bilderbogen, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet, mit einem schockierenden Schluss." (FAZ)

Bonhoeffer
110 Seiten, Eur 14,99
Gütersloher Verlagshaus
ISBN: 978-3-579-07050-6

 

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"Die angenehme Zurückhaltung im Erzählstil behält Stetter dankenswerterweise bis zum Ende bei." (literaturkritik.de)

 

"In starken Bildern schildert der Illustrator und Trickfilmzeichner das Leben und die Leistung des großen Theologen und Widerstandskämpfers gegen die NS-Diktatur. Mit dieser Bildergeschichte gelingt ihm eine ganz neue Art der Biografie." (Greenpeace Magazin)

 

"Moritz Stetter gelingt es, entscheidende Stationen und Wendepunkte im Leben Bonhoeffers aus einer ganz eigenen Sicht festzuhalten. Es sind kunstvolle Tuschezeichnungen, die eine eigentümliche Schwere über die Biografie legen." (Frankfurter Neue Presse)

 

"(...) Ebenfalls erstaunlich: der Biopic "Bonhoeffer" aus der Feder des damals achtundzwanzigjährigen Moritz Stetter. Verführerisch einfach, sehr knapp, frappierend dicht, mit überlegen gesetzten Zitaten. (...) Moritz Stetter idealisiert nicht, sondern legt auch die Schwächen und Konflikte seines Protagonisten auf die Waage; ein berührendes Exerzitium."

(Petra Morsbach in der FAZ)

 

"Gott taucht gar nicht auf. Ein missratener Versuch." (Tagesspiegel)